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Wie man Whistleblower mundtot macht…


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Der angebliche Verrat von Geschäftsgeheimnissen dient nicht nur zur Abwehr der bösen Wirtschaftsspione, sondern immer wieder auch dazu, unliebsame Whistleblower zum Schweigen zu bringen.

An einem Fall in Amerika lässt sich schnell erkennen, durch welche Dörfer diese fette Paragraphensau getrieben werden kann: Die EFF, eine gemeinützige Stiftung zur Wahrung digitaler Bürgerrechte, hat sich mit Herzschrittmachern beschäftigt und dabei einige Bugs gefunden, die findigen Hackern das Herz höher schlagen lassen könnte, sozusagen.

Um das zu erreichen, mußten sie die Teile erstmal selber hacken und dazu einige eingebaute Hürden der Hersteller überwinden. Genau das aber werfen die ihnen jetzt vor und bedrohen die Aktivisten der EFF mit der Anwendung des Digital Millennium Copyright Act, der u.a. Unbefugten das Rumfummeln an irgendwelchen Produkten verbieten und sie so bei hohen Strafen am Eindringen in die digitalen Geschäftsgeheimnisse hindern soll.

„These companies then get to use the DMCA to threaten competitors and anyone who demonstrates flaws in their products — meaning that those flaws take longer to come to light and get fixed“

In den USA haben sie also DMCA dafür, in Europa kommt dann wohl im Juni die EU-Geschäftsgeheimnis-Richtlinie und nur ein Schelm denkt jetzt, daß mit TTIP dann auch die Verfahren und Gerichtsstände austauschbar werden könnten…

Via BingBong

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