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Oberpegidist Bachmann muß zahlen, immerhin


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Der Volksverhetzer Bachmann darf jetzt so genannt werden, weil er jetzt genau dafür vom AG Dresden verurteilt wurde. Zu genau 120 Tagessätzen zu je 80 Euronen, macht zusammen pimalschnauze neunzehntausend nationale Deutschmark. Klingt dann schon nach mehr, ist aber eigentlich gar nicht so viel, wenn man bedenkt, daß der Höchstsatz 360 Tagessätze betragen hätte und daß der Staatsanwalt wegen Lutzis Vorstrafen (Drogenhandel, Diebstahl und Körperverletzung) eigentlich 7 Monate Gefängnis gefordert hatte. (Die Staatsanwaltschaft prüft die Revision und @Lutzibubs Anwältin hat schon mal angekündigt, sie werde das Urteil durch alle Instanzen jagen.)

Bezeichend allerdings (und eine hämische Fußnote wert) ist der Umstand, daß Bachmann sich rausreden wollte und behauptete, sein Facebook wäre gekapert worden.

Es sei „ein Leichtes, Facebock-Seiten zu hacken“, sagte Reichel.

Es sei also nicht er gewesen, der Flüchtlinge als „Gelumpe“ und „Viehzeug“ bezeichnet habe. Wieder einmal also die typische Pegida / AfDerjucker Methode: Erst Brände stiften und es dann nicht gewesen sein wollen. Dumm nur, daß er dann bei einer Kundgebung genau damit vor den anderen Hemdnässern rumgeprahlt hat, was sich dann auch leicht beweisen ließ.

Ob er sich selber jetzt als Teil der Lügenpresse sieht, bleibt erstmal ungeklärt.

bachmann

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