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Merkel vs. Erdogan vs. Böhmermann


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Die ‚Staatsaffäre‘ Böhmermann wächst sich mittlerweile zum Hysterie-Tsunami aus und so wundert es wenig, wenn bereits erste Fragen entstehen, ob Merkel über Böhmermann stürzen wird. Sicher wird sie das nicht, schon aus Mangel an Alternativen dürfte sie weiterhin über den NIederungen des Alltags schweben.

Ein hervoragender Text bei den Blogrebellen erinnert derweil an das Jahr 1987, als das Mullah-Regime in Teheran vor fliegenden BHs geschützt werden sollte. Die klare Kante damals:

„Es täte Deutschland leid, wenn religiöse Gefühle verletzt worden sind. Aber für eine Sendung, auf deren Inhalt sie keinen Einfluss haben, können sie sich nicht entschuldigen!“

So hätte Merkel auch antworten können. Hat sie aber nicht. Ihre Reaktion war allerdings nur scheinbar dämlich, in Wirklichkeit ist Merkel durch den Türkei-Deal schlichtweg erpressbar geworden. Ein ausländischer Despot kann ihr direkt oder indirekt drohen, ein extrem fragwürdiges Abkommen nicht umzusetzen und schon ergreift sie (über ihren Pressesprecher) ungefragt die Gelegenheit, den quasi längst vergessenen § 103 aus der Mottenkiste hervorzuziehen.

So ist die Gefahr für Europa, doch gleich wieder ein paar hunderttausend Flüchtlinge im Paket zu erhalten, vielleicht kurzfristig geringer geworden. Natürlich nur scheinbar, da bei 1824 Erdogan-Beleidigern der nächste sicher schon in den Startlöchern steht. Und falls der nicht, dann sicher ein Kurdenterrorist oder was Herrn E. sonst einfällt, um Europa vor sich herzutreiben.

Da freut sich die AfD.

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