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Facebook und die nackte Venus (von Millendorf)


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Ach ja, Facebook mal wieder… Eigentlich kein großer Aufreger, das Ganze könnte ja ein Irrtum sein und wäre ggf. leicht zu korrigieren. Passiert aber nicht, im Gegenteil. Der Vorgang um die Venus von Millendorf zeigt eben mal wieder, wie sehr wir uns doch schon daran gewöhnt haben, daß Fakebook und der Rest völlig willkürlich beschließen können, was geht und was nicht. Und daß die Algorithmen natürlich Brüste und Penise sehr wohl zu erkennen wissen, im Gegensatz zu Lügen-Bots und braunem Sumpf.

„Die Künstlerin Laura Ghianda, die sich selbst als „Artivist“ (also eine Mischung aus Künstlerin und Aktivistin) bezeichnet, hat ein Foto von der berühmten Statue, die neben einer üppigen Figur auch zwei große, nackte Brüste beinhaltet, auf Facebook hochgeladen, um zu sehen, was damit passiert. Denn Facebook hat eine klare „keine nackten Brüste“-Policy in seinen Gemeinschaftsstandards. Es gibt dabei allerdings an und für sich Ausnahmen.

Laut den internen Schulungsunterlagen lässt Facebook Abbildungen von Nacktheit zu, solange sie in „Kunst wie Gemälden, Skulpturen und Zeichnungen abgebildet ist“, doch das Foto wurde vom Sozialen Netzwerk Facebook entfernt, wie „The Art Newspaper“ berichtet. Der Grund für die Löschung sei „Pornografie“, heißt es in dem Bericht und auf der Website von Ghianda.

Grund genug, mal wieder den Klassiker #NippelStattHetze herauszuholen, egal wie oft der hier schon auftauchte:

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