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Ein Wahl ohne Manipulation ist keine richtige Wahl – 1 AfD Lehrstück aus Berlin


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Haach, die dummen Dackel mal wieder, diesmal in Berlin… Die haben nämlich ihren Landesvorstand irgendwann mal gewählt. Und weil bei den Ahnungslosen für Doofe eine Wahl ohne Manipulation keine richtige und demokratische Wahl ist, machte die Kür zum Berliner Landesvorstand halt auch keine Ausnahme. Im Verlauf des letzten Jahres stellte die Berliner AfD jedenfalls ihre Kandidaten für den Bundestag auf. Die schon immer um ihr eigenes Wohl bedachte Beatrix ‚Plapper‘ von Storch und zwei Dutzend andere AfD-Politiker kämpften dabei um die wenigen Plätze, während der besorgte Bürger und Landesvorstand Georg Pazderski schon vorrausschauend ahnte, was passieren könnte: Österreichische Zustände nämlich.

Anfang Juli hatte Georg Pazderski eine bange Ahnung. „Wir fürchten, dass solche Manipulationen auch hier in Berlin passieren könnten“, warnte der Berliner AfD-Chef düster

Gesagt, getan & zack fertsch. Tatsächlich wurden 7 von 10 Wahlgängen manipuliert, was widerum ein paar renitente Mitglieder nötigte, die Wahl anzufechten. Der  FOCUS, sonst ja eher für Clickbaiting denn für investigativen Journalismus bekannt, hat die Sache dankenswerterweise im Auge behalten und verhindert so die Vertuschung der doch recht peinlichen Aktion durch Pazderski und Storch, die ihre Parteidoofen einfach nicht darüber informieren wollen, daß das Schiedsgericht die Wahl für ungültig erklärt hat:

„(…) wurden bei der Wahl von Storchs sieben Enthaltungen nicht berücksichtigt und zwei Ja-Stimmen zuviel gezählt. Auch bei der Wahl Pazderskis gab es Abweichungen. Zudem fand sich auf zwei Stimmkarten dessen Name in der gleichen Handschrift. Und auch bei drei weiteren Wahlgängen stellte der Notar fest, dass schon „für einen nicht Schriftgelehrten erkennbar war, dass jeweils mehrere Stimmzettel mit derselben Handschrift ausgefüllt worden waren“.

„Ein großer Teil der Berliner Parteispitze ist nicht mehr rechtmäßig im Amt. Sie kennt die Wahrheit längst, vertuscht sie aber vor den Mitgliedern. Das Urteil und parteiinterne E-Mails, die FOCUS Online vorliegen, beweisen, dass Pazderski und von Storch die Aufklärung der Affäre über Monate systematisch verschleppt haben.“

Das bigotte Team aus Plapperstörchin und Lügenvorstand braucht sich allerdings (vorerst) keine Sorgen machen, wenn auch nur aus formalen Gründen. Wie immer halt: wenn’s nützlich scheint, wird auf Einhaltung der Regeln plädiert.

Die Landeschefs Pazderski, von Storch und ihre Stellvertreter kommen nur aus formalen Gründen davon: Die Kläger seien nur berechtigt, die Abstimmungen anzufechten, bei denen sie selbst als Beisitzer kandidiert hätten, und nicht die Wahl der Landeschefs, urteilten die Richter.

Der Dank geht an die Aufpasser von den AfD-Wahrheiten

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